Silvia hat ein hervorragendes Brownie-Rezept für euch, dass ihr auf jeden Fall ausprobieren solltet:

Ihr zauberhaften Menschen,

ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber für Kuchen und Co. lasse ich eigentlich alles stehen und habe vorsichtshalber immer die Visitenkarte eines Anwaltes griffbereit, der sich auf Strafrecht spezialisiert hat…

Nun ist es so, dass ich seit einigen Jahren versuche, möglichst auf Weizenmehl und raffinierten Zucker zu verzichten. Darüber hinaus bin ich immer auf der Suche nach Schweinereien, die aus meiner – und ich betone hier ausdrücklich aus MEINER – Sicht gesund sind.

Ich bin also irgendwann auf ein Brownie-Rezept aus Kidneybohnen gestoßen. Das habe ich weiterentwickelt und möchte es mit Euch teilen:

Ihr braucht:
Für die Brownies
1 kleine Dose Kidneybohnen
6 EL Backkakao
3 EL Kokosöl (erwärmt)
4 EL Kokosblütenzucker oder Rohrohrzucker
2 EL Kokosblütensirup oder Agavendicksaft
1 TL Backpulver (Weinstein ist aus meiner Sicht optimal)
1/2 TL Vanille (Pulver nicht Zucker, alternativ Mark 1/4 Vanilleschote)
1 Prise Meersalz
2 EL Leinsamen
6 EL Wasser
Nach Geschmack: 1 handvoll zerkleinerte Walnüsse oder kurz geröstete zerkleinerte Erdnüsse

Optional:
Topping Avocado/Banane
1/2 Banane
1/2 Acocado
3 EL Backkakao
1 EL Kokosblütensirup oder Agavendicksaft

oder

Topping Erdnuss:
2-3 EL Erdnussmus und kurz geröstete Erdnüsse

Ich nutze Produkte in Bioqualität. Aber das ist Euch überlassen.

Vorbereitung:
Kidneybohnen in ein Sieb schütten, abspülen und abtropfen lassen.

Leinsamen im Blender oder Mixer zu Mehl mahlen und mit dem Wasser vermengen. Zur Seite stellen und 5 min quellen lassen.

Backofen auf 175 Grad Umluft vorheizen.

Kidneybohnen, Backkakao, Kokosöl, Zucker, Kokosblütensirup bzw. Agavendicksaft, Backpulver, Vanille, Salz und Leinsamenbrei in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab oder in der Küchenmaschine zu einem homogenen Teig verarbeiten. Sofern Ihr Nüsse mit verarbeitet, diese zum Schluss mit einem Löffel unterheben.

Den Teig in eine ausgelegte oder gefettete Form (ca. 25 x 20 cm) geben und auf mittlerer Schiene 30 min backen.

Falls Ihr Euch für ein Topping entscheidet, dann habe ich hier drei zur Auswahl:

Avocado/Banane:
Avocado, Banane, Backkakao und Kokosblütenzucker bzw. Agavendicksaft in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab bzw. der Küchenmaschine zu einer homogenen Masse verarbeiten.

Avocado (dieses Topping solltet Ihr herstellen, wenn Ihr die Brownies schon aus dem Ofen geholt habt, sonst wird es zu schnell fest und kann nur noch schlecht aufgebracht werden!):
Avocado, Backkakao, Kokosöl und Kokosblütenzucker bzw. Agavendicksaft in eine Schüssel geben und mit dem Pürierstab bzw. der Küchenmaschine zu einer homogenen Masse verarbeiten.

Erdnuss:
Hier nehmt Ihr einfach ein Glas Erdnussmus und bringt es in einer Schicht auf die Brownies auf. Die Menge solltet Ihr Eurem Geschmack anpassen. Ich nutze 2-3 EL. Noch ein paar kurz geröstete zerkleinerte Erdnüsse dazu. Perfekt!

Nach 30 Minuten die Brownies aus dem Ofen holen, etwas abkühlen lassen und dann optional das Topping aufbringen. Auf dem Bild sehr Ihr übrigens das Avocado/Banane-Topping, verziert mit der Wildblumen-Mischung von Sonnentor.

Wenn die Brownies ausgekühlt sind, schneide ich sie in beliebig große Stücke und stelle sie dann nochmal 1-2 Stunden in den Kühlschrank. Ich finde, dass Sie gut gekühlt am besten schmecken!

Bis bald,
Eure Silvia

 

 

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